Eiki – vielleicht nach Japan

Premiere: doxs! Duisburger Filmwoche 2010

Dokumentarfilm von Susanne Mi-Son Quester, D 2010

Eiki ist geht seit einem Jahr auf die japanische Schule in Düsseldorf. Davor war er auf einer deutschen Schule. In der japanischen Schule sind die Lehrer nie krank und viel netter. Außerdem schmeckt das japanische Essen besser. Ein bißchen traurig findet Eiki es aber doch, wenn seine Familie bald nach Japan zieht – es ist auch noch nicht ganz sicher…

Den fertigen Film sehen Sie hier.

Dokumentarfilm (HDV, Farbe, 10’30 Minuten), D 2010

Entstanden im Rahmen des dok you! Wettbewerbs.
in Koproduktion mit dem WDR
gefördert durch die Durniok Foundation
Uraufführung: doxs! Duisburger Filmwoche 2010

Buch und Regie: Susanne Mi-Son Quester

Kamera: Mieko Azuma

Ton: Magnus Pflüger

Schnitt: Markus Seitz

Tonmischung: Berthold Kröker

Produzentin: Meike Martens

Redaktion: Andrea Ernst und Joachim Lachmuth

SUSANNE MI-SON QUESTER

geboren 1979 in Starnberg. Zuerst Violoncellostudium in München, später Studium der Kulturwissenschaft und Japanologie in Berlin. Ab 2001 Dokumentarfilm an der Filmhochschule in München. 2004/5 einjähriger Studienaufenthalt in Südkorea. Seit 2007 freiberufliche Tätigkeit als Filmemacherin, seit 2009 Lehrauftrag für Schnitt an der HFF München. FILMOGRAPHIE 2002 Finow (Mocumentary, 16mm, s/w, 7 min) 2003 5 Minuten Rußland (Dokumentarfilm, DV, Farbe, 8min) 2004 Fort sein (Dokumentarfilm, DV, Farbe, 30 min) 2005 Suguru (Dokumentarfilm, DV, Farbe, 15 min) 2007 DIENSTAG und ein bißchen mittwoch (Dokumentarfilm, 16mm, Farbe, 40 min) 2008 Hotel Arnold (Kurzspielfilm, 16mm, Farbe, 15 min) 2010 Eiki – vielleicht nach Japan (Dokumentarfilm, HDV, Farbe, 10 min)