Ömer, The Lord

Dokumentarfilm
von Mehmet Akif Büyükataly

Deutschland 2011, HD, 11′

Ömer, the Lord ist cool und steht den Kämpfern aus Games und Actionfilmen in nichts nach. Ömer ein lieber, zurückhaltender Junge, der auf das hört, was ihm die Mutter sagt. Sie ist auch die Verwalterin des Passwortes, das ihm den Zugang in seine virtuelle Welt gewährt. Dort stärkt Ömer den Ninja-Kämpfer indem er seine Rüstung immer sicherer macht und seine Angriffspunkte durch das Töten von wilden Tieren erhöht. Und Ömer geht zum Boxen, um seine eigenen Stärkepunkte in der realen Welt zu steigern. Über seine PSP oder den PC gebeugt, spürt Ömer Autonomie und Stärke und bei Facebook inszeniert er sich schon einmal als harten Mann.

Entstanden im Rahmen des dok you- Wettbewerbs. Den fertigen Film sehen Sie hier.

CREDITS

Buch & Regie – Mehmet Akif Büyükataly

Kamera – Mathias Prause

Ton - Claas Benjamin Berger

Schnitt – Elisabet Raßmann

Mischung – Claas Benjamin Berger

Musik – Peter Aufderhaar

Titel – Daniel Rakete Siegel

Produktionsleitung – Nima Kianzad

Produzentinnen – Meike Martens / Blinker Filmproduktion, Janna Velber / BOOGIEFILM

Redaktion – Andrea Ernst und Birgit Keller-Reddemann


Mitwirkende – Ömer Faruk Küren, u.a.

Produziert von Blinker Filmproduktion GmbH und BOOGIEFILM GbR, in Koproduktion mit der KHM Köln im Auftrag des WDR

Formate; HDCAM, DigiBeta, BluRay; 16:9 PAL, HDV, Farbe, Stereo

Länge – 10′ 47”

Sprache – deutsch, Untertitel: englisch

VITA Mehmet Akif Büyükatalay

Mehmet wurde 1987 in Bad Hersfeld geboren, doch wuchs in Hagen (im Ruhrgebiet) auf. Er brach nach der elften Klasse das Gymnasium ab und wechselte anschließend nach einem halben Jahr auf einen Kolleg und machte doch im zweiten Bildungsweg sein Abitur.

Dort wurde er wegen seinen literarischen Texten auf die Deutsche Schüler Akademie geschickt und gewann mit seinem Kurzfilm “Wie ich lernte Skifahren zu hassen” den ersten Preis in der Hagener Filmfestival.

Durch diese Erfahrungen entschied er Autorenfilmer zu werden.

Seit Oktober 2009 studiert er an der Kunsthochschule für Medien in Köln „Mediale Kunst“ mit dem Schwerpunkt auf Film und Literatur und ist seit 2011 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

FILMOGRAFIE

2008   Wie ich lernte Skifahren zu hassen
2009   Sind wir alle nicht bisschen respektlos?
2010   Sie machen auch Kunst, Herr Hausmeister ( Dokumentarische Miniatur)
2010-2011   Film-Übungen: Die Gabel, The Spy, I love, Einsamkeit ist nicht freiwillig allein sein